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Karate mit mehr Promille als Formel 1
Beratungsstelle informiert über "sauberen" Sport und Kontrollen
Doping ist nicht erst seit Jahrzehnten ein Thema, das stellt der Leser von www.antidoping-tueringen.de schnell fest. Dort informiert die Drogenberatungsstelle des Freistaats umfangreich über Sportdoping. Schon in der Antike wussten die Sportler stimulierende Substanzen zur Steigerung ihrer Wettkampfleistungen einzunehmen. Und der erste verbriefte Todesfall im Zusammenhang mit Doping wird auf das Jahr 1886 datiert. Beim Radrennen Bordeaux - Paris brach damals ein Englischer Athlet nach der Einnahme von Aufputschmitteln zusammen. Besonders tragisch ist der Fall der deutschen Siebenkämpferin Birgit Dressel. Bei der Behandlung eines Hexenschusses stirbt die 26-Jährige 1987 an einem allergischen Schock. Erst im Nachhinein stellen die Ärzte fest, dass die Sportlerin bis dahin über Jahre hinweg rund 100 Medikamente eingenommen hat. Die Liste der Beratungsstelle setzt sich noch fort.
 
Zudem sind die offiziellen Definitionen für Doping als verbotene Leistungsverbesserung veröffentlicht. Und die aktuelle Dopingliste für 2004 steht zum Download bereit: Auf neun Seiten ist aufgelistet, welche Medikamente und Stoffe verboten sind. Auch Sonderregelungen für einzelne Sportarten sind aufgeführt. Rennfahrer dürfen beispielsweise keinerlei Alkohol im Blut haben, während bei Karatekämpfer oder Triathleten erst bei 0,4 Promille ein Dopingvergehen vorliegen würde. Neben der Verbotsliste gibt es eine Positivliste die erlaubte Medikamente aufführt.
 
Auch der Ablauf von Dopingkontrollen wird im Detail erläutert. Zunächst entscheidet das Los darüber, ob ein Sportler überprüft wird. Wenn ja, muss er eine Urinprobe abgeben. Diese wird dann aufgeteilt, in die vielzitierten A- und B-Proben. Analysiert wird nur die A-Probe. Wenn dort Doping nachgewiesen wird, dann wird der Sportler informiert und der Betroffene darf dabei sein, wenn die B-Probe analysiert wird. Erst diese zweite Kontrollanalyse bestimmt, ob ein Dopingverstoß vorliegt oder nicht. | veröffentlicht 27.12.2003. Zur Dokumentation bleiben Porträts von Websites auch zugänglich, wenn diese seitdem verändert oder abgeschaltet wurden.
  Tags:     Sport  Wissenschaft
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